Unsere Chronik

Familie Otto und das Team des Hotels zum Kronprinzen heißt Sie im idyllischen Landhotel herzlich willkommen!

1995
Der Wellness-Bereich mit Sauna, Dampfbad und Solarium, sowie ein neuer Tagungsraum, ein Lift und 23 Zimmer wurden feierlich eingeweiht. Ein großes Fest, welches die Verwurzelung des Unternehmens im Eichsfeld und seine Bekanntheit im weiten Umkreis einmal mehr zum Ausdruck brachte. Das Vier-Sterne-Hotel bietet nunmehr in 50 Zimmern Platz für 90 Übernachtungsgäste und kann zu verschiedensten Veranstaltungen mehr als 300 Gäste unterbringen.

1994/95
Gaststätte und Restaurant wurden völlig umgestaltet. Während der tägliche Betrieb unvermindert aufrechterhalten wurde, erhielt die Fassade ein neues Aussehen. Im Zuge dieser Umbauten entstanden auch eine Bierstube und der „Blaue Salon“.

1991
Der Dachstuhl des "Saalgebäudes" des Hotels wurde entfernt und um eine Etage aufgestockt.

1989
Franz-Josef Otto junior erwarb das Gebäude der Familie Brand auf der gegenüberliegenden Straßenseite, um nach dessen Abriss einen Parkplatz und gemütlichen Biergarten zu errichten.

1988
Die vorhandene Zimmerkapazität war nicht mehr ausreichend, so dass aus der ehemaligen Terrasse ein Salon und acht weitere Hotelzimmer entstanden.

 

1983
Das Hotel erhielt eine neue Fassade. Nach dem Tod des Hoteliers Franz-Josef Otto ruhte die Last des Unternehmens auf den Schultern der Witwe Annemarie, die schon vorher als Mitorganisatorin unersetzlich war. Da Franz-Josef junior zu dieser Zeit am Ende seiner Ausbildung im Hotelgewerbe stand, konnte er den Betrieb mit seiner Mutter und seiner Schwester Annette zum Wohlergehen der Gäste weiterführen.

1979
Die Küche des Hotels wurde ausgebaut, wodurch das Haus in seiner Breite erweitert wurde.

1977
Einen bedeutenden Aufschwung brachte der Bau eines Festsaales, einer Kegelbahn, eines Tagungsraumes und weiterer 18 Fremdenzimmer. Alle Umbauten und speziell die Fremdenzimmer waren so ausgestattet, dass sie modernsten Ansprüchen genügten. Damit verbunden war die Umwandlung des Betriebes in ein Hotel, das als Zentrum des Fremdenverkehrs weiterhin Ansehen genoss und mehrfach mit Preisen ausgezeichnet wurde.

 

 

1956/57
Mit Weitblick und neuen Ideen errichtete Franz-Josef einen Neubau an der Stelle der genannten Scheune zwischen Straße und Dorfbach. Nach der Vermählung mit seiner Frau Annemarie, geb. Moneke, intensivierten sich die Arbeiten an dem Gasthaus. Das Unternehmen wurde zu einem Gasthaus mit Pension ausgebaut, welches bereits über 25 Betten verfügte. Der Einzugsbereich des Hauses erstreckte sich inzwischen weit nach West-, Nord- und Süddeutschland.

1951
Nach dem Tod Franz Ottos, führte die Frau Ludwina das Gasthaus weiter, bis 1956/57 sein Sohn Franz-Josef einen Neubau wagte.

1920
Franz Otto, Sohn des verstorbenen Hermann Otto, übernahm das Erbe und führte das Gasthaus mit seiner Frau Ludwina, geb. Polle, weiter. Zu diesem Gasthaus gehörte auch ein mittlerer landwirtschaftlicher Betrieb.

1893
Um besonders Fuhrwerke besser unterbringen zu können, erwarb Hermann Otto eine Scheune, die auf dem Grundstück des heutigen Hotels stand. Diese Gegebenheiten sprachen sich schnell herum, wohl auch begründet auf der Tatsache, dass viele Fuhrbacher in der Fremde arbeiteten und die Nachricht verbreiteten. So kam es dazu, dass schon bald auch Gäste aus dem fernen Ruhrgebiet ihren Urlaub im idyllischen Fuhrbach verbrachten. Dafür standen bereits zwei gemütliche Fremdenzimmer zur Verfügung.

1889
Hermann Otto und seine Frau Emilie erwarben die Gastwirtschaft und führten den Betrieb als "Gasthof zum Kronprinzen" weiter. Die Konzession seitens der Kreisbehörde wurde nicht wegen "allgemeiner Bedürfnisse" erteilt, sondern aufgrund der guten Beurteilung der Ausstattung "mit Einrichtungen für die besseren Stände" (Zitat aus den Akten des Kreisarchivs Göttingen).

1875
Als dritte Gastwirtschaft in Fuhrbach eröffnete Phllipp Wagner in seinem Hause einen Ausschank. Zentral gelegen befand sich die gemütliche Kneipe in der Mitte des Ortes, am Hang gegenüber dem heutigen Hotel.